Dienstag, 1. Dezember 2015

Transregionale Forschung führt NRW an die Spitze

Nordrhein-Westfalen erreicht mit 47 von 249 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Sonderforschungsbereichen (SFB) erneut bundesweit Platz Eins - vor Baden-Württemberg (41) und Bayern (36). Mit dabei ist der SFB-TR 87, eine transregionale Zusammenarbeit der Standorte Bochum, Aachen und Paderborn.

NRW stellt mit 47 Sonderforschungsbereichen fast 20 Prozent der aktuell in Deutschland eingerichteten oder laufenden Forschungsbereiche. Besonders erfolgreich sind in NRW die Universitäten Bonn (8 SFB),
Münster (7 SFB), Aachen (6 SFB) und Bochum (5 SFB).

Unter den bundesweit 249 Sonderforschungsbereichen sind insgesamt 65 Transregios (TRR), die sich auf mehrere Hochschulen verteilen. NRW ist mit 14 Sprecherhochschulen auch bei dieser Programmvariante
führend. Hinzu kommen zahlreiche TRR, an denen NRWHochschulen als Antragsteller beteiligt sind, teilte das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen in einer Presseinformation mit.

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